Im Jahre 1783 erfanden die Gebrüder Montgolfiere aus Frankreich den Heißluftballon. Damals war die Hülle aus Papier und das Heizmaterial bestand aus Stroh und Schafwolle als offenes Feuer im Korb - tollkühn. Heute fahren wir moderne Sportballone mir propangasbetriebenen Brennern, die Hülle besteht aus polyuretanbeschichtetem Nylon. Nur beim geflochtenen Korb sind wir geblieben.

Ballon vor blauem Himmel



Ballonfahren ist ein wunderbares und dabei sehr sicheres Erlebnis. Regen, Thermik und Gewitter sowie starker Wind machen eine Ballonfahrt allerdings unmöglich. Im Sommer sind die besten Zeiten kurz nach Sonnenaufgang bzw. - 3 Stunden vor Sonnenuntergang. Im Winter kann auch tagsüber gefahren werden.


 


 




Wenn eine leichte Brise weht und das Morgenlicht oder die Abendsonne die Landschaft verzaubern, beginnt für Sie das Abenteuer. Frei wie ein Seeadler und leicht wie eine Wolke, die nach Norden zieht, schweben Sie mit dem Wind. Seen und Wälder, Felder und Wiesen liegen unter Ihnen. Die Stille wird nur gelegentlich durch das Fauchen des Brenners unterbrochen. Erde-Feuer-Wasser-Luft.

Für eine unvergessliche Weile sind Sie, den Göttern gleich, Herr über Himmel und Erde.